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LASIK | SICCASYNDROM | GLAUKOM | MAKULADEGENERATION | DIABETES | GRAUER STAR | SCHULPROBLEME

 

L A S I K

Immer mehr Menschen haben den Wunsch, auch ohne Brille oder Contactlinse optimal sehen zu können, so daß Informationen zur Laserkorrektur von Sehfehlern mittlerweile zu den häufigsten Beratungswünschen in meiner augenärztlichen Praxis gehören. Es gibt verschiedene Operationsmethoden, die sich durch technischen Aufwand, postoperativen Komfort und Ergebnissicherheit unterscheiden, die allerdings auch zu unterschiedlichen Preisen angeboten werden. Allen Methoden ist jedoch gemeinsam, dass die Sicherheit der Durchführung mittlerweile ein sehr hohes Niveau erreicht hat, wodurch Komplikationen so gut wie ausgeschlossen werden können.

Hier einige der häufigsten Fragen mit entsprechender Antwort.

  • Welche Fehlsichtigkeiten können behandelt werden ?
    Kurzsichtigkeit bis ca.-10 Dpt., Weitsichtigkeit bis + 5 Dpt., Hornhautverkrümmung bis 5 Dpt.

Laser
  • Wie lange dauert die Operation ?
    für 2 Augen in einer Sitzung werden ca. 20 Minuten benötigt, wobei die eigentliche Laserexposition nur 30-40 Sekunden dauert.

  • Wie lange ist man arbeitsunfähig?
    komfortable Sehschärfe wird oft schon nach 1-2 Tagen erreicht, man sollte sich zur Sicherheit aber ca. 1 Woche Urlaub gönnen. Krankschreibung ist nicht erlaubt, da es sich um einen kosmetischen Eingriff handelt.

  • Was kostet der Eingriff?
    sie können zwischen verschiedenen Verfahren wählen, die sicherste und technisch aufwändigste Methode (Femto-Lasik) kostet mit allen Vorbereitungen, Durchführung der OP und Nachbehandlung bis zu 6 Wochen ca. 5000 €.

Wenn Sie sich ausrechnen, wie viel Sie im Laufe von Jahren oder Jahrzehnten für Brille oder Contactlinsen ausgeben würden, relativieren sich die Kosten aber doch erheblich.

Natürlich gibt es noch viele weitere Einzelheiten, die bei Interesse an einer Laseroperation besprochen werden sollten, ich und mein Team stehen Ihnen dazu jederzeit zur Verfügung. 

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SICCASYNDROM

Unsere modernen Lebensgewohnheiten bringen es mit sich, dass wir uns meist in zu trockener Umgebung aufhalten. Besonders in der kalten Jahreszeit umgibt uns ständig trockene Heizungsluft im Raum oder eisiger Wind im Freien. Beim Autofahren schalten wir Heizung und Gebläse ein, im Sommer die Klima-Anlage im Fahrzeug oder Büro, dazu kommen PC-Monitor oder Fernseher, die unbewusst die Lidschlagfrequenz von ca. 16 x pro Minute auf die Hälfte des normalen Blinzelns reduzieren. All dies führt dazu, dass die häufigsten Beschwerden in einer augenärztlichen Sprechstunde sich um Probleme drehen, die durch Austrocknungserscheinungen von Horn- oder Bindehaut verursacht werden. Das sog.“Büro-Auge“ (office-eye) äußert sich durch Fremdkörpergefühl, Rötung, Schleiersehen und überschießendes Tränen. Diese Reizsekretion kommt dadurch zustande, dass die trockene Hornhaut ständig die Tränendrüse aktiviert, wodurch aber nur ein wässriger Tränenfilm produziert wird, der nicht lange auf der Augenoberfläche haftet. Das Auge pendelt also immer zwischen zu trockenem und zu nassem Zustand hin und her und kommt nicht zur Ruhe.

Häufige Fragen und Antworten

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GLAUCOM  -  GRÜNER   STAR

Das Auge ist ein geschlossenes System, in etwa vergleichbar einem Lederball mit mehreren Hüllen. Zur inneren Ernährung der Funktionsstrukturen und zum Erhalt der Formstabilität wird im vorderen Abschnitt des Auges das sogenannte Kammerwasser produziert und über ein Kanalsystem wieder abgeleitet. Normalerweise besteht zwischen Zu- und Abfluß ein Gleichgewicht, das den Augeninnendruck mit kleineren Schwankungen bei etwa 10-20 mmHg stabil hält.
Eine Störung dieses Systems infolge übermäßiger Produktion oder blockierter Reduktion führt also zum Anstieg des Augendrucks. Zu hoher Druck wiederum behindert die Blutversorgung des Auges, was zu Sauerstoffmangel und zum Absterben der empfindlichen Sehnervenfasern führt.

Häufige Fragen und Antworten

Glaukom


Druckbedingter Sehnervenschaden
  • Welche der beiden Stare ist der schlimmere, grau oder grün?

Beide Erkrankungen können heute sehr gut behandelt werden, der graue Star nur durch Operation, der grüne Star durch Augentropfen, Laserbehandlung oder (selten) Operation.  
Der grüne Star ist deshalb oft problematischer, weil betroffene Patienten sehr lange keine Sehstörungen als Warnzeichen bemerken. Wenn erste Schatten im Gesichtsfeld auftreten, sind meist schon große Teile des Sehnerven abgestorben und Therapiemaßnahmen können nur versuchen, den verbleibenden Rest zu erhalten.

  • Betriebsarzt oder Optiker haben den Druck unter 21 gemessen, ist also alles okay?

die Messung des Augeninnendrucks ist nur eine von verschiedenen erforderlichen Untersuchungen. Entscheidend ist die Bewertung der individuellen Drucktoleranz jedes Auges. Dazu gehört die Beurteilung des Sehnerven und der Netzhautdurchblutung, die Untersuchung des Gesichtsfeldes, die Inspektion des Kammerwinkels, die Messung der
Hornhautdicke etc. Nur ein Augenarzt hat die Ausbildung und Erfahrung, Risikofaktoren rechtzeitig zu erkennen und zu analysieren.


Gesichtsfeld - zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das Bild

Gaukomatöser Gesichtsfeld-Defekt

  • Wie oft sollte man den Augendruck messen lassen ?

bei familiärer Disposition, bei Verletzungen oder schweren Entzündungen entsprechend der Empfehlung des behandelnden Augenarztes

    • ab dem 40. Lebensjahr alle 2 Jahre

    • ab dem 50. Lebensjahr einmal jährlich

 

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MACULADEGENERATION
 

Die Macula, auch „gelber Fleck“ genannt, stellt ein kleines hochspezialisiertes Areal auf der Netzhaut, in der Mitte des Augenhintergrundes dar. Dieser nur einen Quadratmillimeter große Fleck ist für die wichtigste Sehleistung, die Sehschärfe verantwortlich: Lesen, Erkennen von Gesichtern und feinen Einzelheiten, Unterscheiden von Farben. Die ganze übrige Netzhaut nimmt hauptsächlich nur Umrisse und Hell-Dunkel-Kontraste wahr (Panoramasehen). In der Macula herrscht ein reger Stoffwechsel, dessen Abbauprodukte von der darunter liegenden Gewebsschicht, dem so genannten Pigmentepithel, entsorgt werden. Mit dem Alter kann es dabei zu Störungen kommen, die zu Ablagerungen unter der Netzhaut und zu Funktionseinbußen führen. Diese Erkrankung bezeichnet man als „altersabhängige Maculadegeneration“ oder kurz „AMD“. Die Folge ist, dass man in der Mitte des Gesichtsfeldes verschwommen und verzerrt sieht.

Häufige Fragen und Antworten

  • Was bedeutet trockene altersbedingte Maculadegeneration (AMD)?
    ca. 80 % der betroffenen Patienten leiden an der trockenen Verlaufsform der Erkrankung. Die Macula zeigt in diesen Fällen zunächst nur Pigmentverschiebungen und Ablagerungen („Drusen“), die außer einem leicht verwackelten Seheindruck („Metamorphopsien“) keine wesentlichen Störungen verursachen. Dieser Zustand kann jahrelang stabil bleiben, erst langfristig schreitet das Leiden fort. Im Spätstadium („areoläre Atrophie“) entwickelt sich im Zentrum des Gesichtsfeldes ein dunkler Schatten, der beim Lesen und Erkennen von Gesichtern stört.

  • Was bedeutet feuchte AMD?
    ca. 20 % der betroffenen Patienten leiden an der prognostisch ungünstigen Verlaufsform, die durch Blutungen oder Austritt von Gewebsflüssigkeit zu akuten Sehstörungen führt. Diese Erkrankung entwickelt sich oft aus trockenen Frühstadien, kann aber auch bei vorher unauffälligen Augen auftreten.

  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
    bei der Feststellung von frühen trockenen Veränderungen oder bei familiärer Disposition kann durch die Einnahme von Nahrungsergänzungspräparaten die Entstehung sowie ein Fortschreiten der Erkrankung verhindert oder zumindest verlangsamt werden. Diese Produkte enthalten einen Vitamincocktail sowie Carotinoide (Lutein), dazu ungesättigte Fettsäuren (Omega-3) und sollten rechtzeitig und regelmäßig eingenommen werden.

bei feuchter AMD mit akuter Verschlechterung kann durch die operative Eingabe von blutstillenden Substanzen (Lucentis/Avastin) die Sehkraft erhalten oder wieder gebessert werden. Das Zeitfenster für diese Therapie liegt bei ca. 4-6 Wochen, danach sinken die Chancen auf einen guten Behandlungserfolg. Die Medikamenteneingabe erfolgt dreimal im Abstand von etwa 4 Wochen.

AMD

Endstadium einer trockenen AMD

AMD

Feuchte AMD

  • Kann man selbst etwas zur Prophylaxe tun ?
    Es ist durch verschiedene Studien bewiesen, dass die allgemein bekannten Regeln einer gesunden Lebensführung einen statistisch signifikanten positiven Einfluß auf Entstehung und Verlauf der AMD haben. Eine sportlich aktive Lebensweise ist ebenso nützlich wie Nikotin schadet, Alkohol in Maßen ist erlaubt. Die erforderliche Luteinsättigung lässt sich allerdings auch bei sehr gesunder Ernährung mit viel Obst und Gemüse sowie wenig Zucker und Fett nicht erreichen, sondern erfordert eine zusätzliche medikamentöse Zufuhr.

  • Führt die AMD zur Erblindung?
    Nein, diese Erkenntnis ist zumindest ein gewisser Trost für betroffene Patienten. Es ist schon schlimm genug, wenn die Sehschärfe verloren geht, ein Orientierungssehvermögen bleibt aber immer erhalten, womit man sich in der gewohnten Umgebung zurechtfinden kann. Außerdem läuft die Erkrankung fast nie an beiden Augen gleichzeitig ab, meistens bleibt die Funktion am besseren Auge lange stabil.

 

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DIABETES

Leider ist Erblindung infolge von Zuckerkrankheit nicht selten - in Deutschland sind 6000 bis 10000 Menschen jährlich davon betroffen. Jedes Jahr wird bei bis zu 60000 Diabetikern ein diabetischer Netzhautschaden (Retinopathie) erstmals diagnostiziert.
Zwar muss jeder Diabetiker regelmäßig den Arzt aufsuchen, um seine Laborwerte überprüfen zu lassen, doch nicht alle wissen Bescheid oder denken daran, sich eine Überweisung für die Untersuchung des Augenhintergrundes beim Augenarzt geben zu lassen. Hier sind deshalb besonders die Hausärzte gefragt, sie sollten darauf drängen, dass „ihre Diabetiker“ regelmäßig zum Augenarzt gehen.
Leider kann eine diabetische Retinopathie bislang durch Medikamente nicht geheilt werden.
Die wichtigste Devise, um das Fortschreiten des Sehverlustes aufzuhalten, lautet deshalb:
den Blutzuckerwert sowie den Blutdruck bestmöglich unter Kontrolle halten.
Hilfe bei schwindendem Sehvermögen bringt in vielen Fällen eine Laserbehandlung des Auges, die möglichst rechtzeitig durchgeführt werden muß.
Bei Komplikationen der Retinopathie wie einer Glaskörperblutung oder Netzhautablösung sind unter Umständen Augenoperationen notwendig.

Häufige Fragen und Antworten

Wie oft sollte ein Diabetiker seine Augen untersuchen lassen ?

  • bei guter Stoffwechselsituation und subjektiv normalem Sehvermögen reicht jährlich eine Kontrolle (Sehschärfe, Augendruck, Augenhintergrund mit Pupillenerweiterung)

  • bei bereits festgestellten, aber noch nicht behandlungsbedürftigen Veränderungen verkürzt sich das Kontrollintervall auf 3-6 Monate

  • bei akuter Verschlechterung ist sofortige Abklärung erforderlich.

     

Diabetes

Wie erfolgt eine Laserbehandlung ?

  • vor einer Lasertherapie werden meist erst Fotos vom Augenhintergrund angefertigt, bei denen mittels Kontrastmitteleingabe in eine Armvene das Erkennen der diabetischen Veränderungen erleichtert wird.

  • Die Laserbehandlung  erfolgt je nach Schweregrad der Erkrankung in mehreren Sitzungen, ist für den Patienten nicht belastend oder schmerzhaft, dauert ca. 10 Minuten und wird ambulant durchgeführt.

Diabetes

Diabetischer Netzhautschaden

 

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GRAUER  STAR

Der graue Star oder die Cataract ist die häufigste altersbedingte Augenerkrankung.  Es handelt sich dabei um eine Eintrübung der im Jugendalter glasklaren Augenlinse, die  – ähnlich dem Objektiv in einer Kamera –  die einfallenden Lichtstrahlen auf der Netzhaut  im Inneren des Auges scharf abgebildet. Im Frühstadium der Erkrankung bemerken betroffene Patienten zunächst vermehrte Blendungsempfindlichkeit und reduziertes Dämmerungssehen, was besonders beim nächtlichen Autofahren stört, bevor dann später auch bei guten Lichtverhältnissen alles neblig und unscharf erscheint. Die Therapie erfolgt operativ durch Absaugung der trüben Linse mittels Ultraschall (Phako) und Implantation einer Kunstlinse.

Häufige Fragen und Antworten

 

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SCHULPROBLEME  -  AUGENPROBLEME

Nicht alle Kinder sind den Anforderungen in der Schule gewachsen, bei manchen treten mehr oder weniger ausgeprägte Lernschwächen auf. Oft ist dann das Verhalten der Kinder in der Schule und im Alltag auffällig durch

 

Misserfolge entmutigen diese Kinder und vermindern die Lust am Lernen, Begriffe wie Legasthenie, Lese-Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS/ADHS) werden dann zur Erklärung der Defizite genannt.

Häufige Fragen und Antworten

Natürlich sind schlechte Schulleistungen nicht immer und schon gar nicht von vorneherein mit Augenproblemen zu erklären. Oft aber können nicht entdeckte Sehfehler und Störungen im Zusammenspiel der Augen die vorhandenen Probleme verstärken!

Jedes Kind mit Auffälligkeiten sollte daher so früh wie möglich dem Augenarzt und der Orthoptistin zur umfassenden Augenuntersuchung vorgestellt werden.

Alarmsignale:

 

Was kann dahinter stecken?

Organische Erkrankungen

Organische Erkrankungen des kindlichen Auges können ein ungestörtes Sehen unmöglich machen. Bereits im Kindesalter können Cataract, Glaucom oder Netzhauterkrankungen diagnostiziert werden. Eine Verminderung der Sehschärfe ist zwar meistens, aber keinesfalls immer ein „Brillenproblem“.

Fehlsichtigkeiten

Das kindliche Auge besitzt einen Eigenregulationsmechanismus, der Fehlsichtigkeiten kurzfristig ausgleichen kann. Auch starke, insbesondere einseitige Sehfehler, können deswegen lange unentdeckt bleiben! Spezielle Tropfen, die nur der Augenarzt anwenden darf, entspannen beim Kind die inneren Augenmuskeln und setzen diese Eigenregulation für gewisse Zeit außer Kraft, so dass auch versteckte Sehfehler entdeckt werden können.

Schielen

Eine kosmetisch sichtbare Augenfehlstellung wird meist durch Eltern oder sonstige Bezugspersonen erkannt und damit rechtzeitig der ärztlichen Behandlung zugeführt. Problematisch und auch schwerer festzustellen sind die diversen Formen des versteckten Schielens (Mikrostrabismus, Heterophorie) sowie Naheinstellungsschwäche oder Störungen der beidäugigen Zusammenarbeit.

Winkelfehlsichtigkeit

Wenn die Abklärung der unter 1-3 genannten Punkte keinen fassbaren Befund ergibt oder die Beschwerden trotz Brillenverordnung sich nicht oder nicht dauerhaft bessern, kann eine sogenannte „Winkelfehlsichtigkeit“ vorliegen. Dieser Begriff wird in der Schulmedizin nicht verwendet, es handelt sich dabei um minimale Störungen der beidäugigen Zusammenarbeit, die bei den meisten Menschen durch regulierende Mechanismen des Sehsystems automatisch kompensiert werden, aber eben nicht in allen Fällen. Um diese Problemfälle zu diagnostizieren ist eine etwas aufwändigere und zeitintensive Spezialuntersuchung erforderlich (okulärer Belastungstest)

Therapiemaßnahmen

Wenn die komplette Standarddiagnostik einen auffälligen und behandlungsbedürftigen Befund ergeben hat, sind 4 therapeutische Konsequenzen möglich:

Was kann man sonst noch tun?

In einigen Fällen reicht a+b aus um das Problem zu beseitigen, wobei wichtig ist zu wissen, dass die erforderliche Behandlungsdauer individuell sehr unterschiedlich ausfallen kann. Manchmal werden die verordneten Gläser schon nach 1-2 Jahren nicht mehr gebraucht, wenn nach Überbrückung einer Phase mit leichtem Entwicklungsrückstand der Anschluß an die Altersgruppe wieder geschafft wurde, manchmal wird die Geduld von Patienten, Eltern und Therapeuten längere Zeit beansprucht. Schieloperationen (c) sind selten erforderlich, können aber ggf. ambulant in Kurznarkose durchgeführt werden und stellen keine besondere Belastung dar.
Je früher und je intensiver das Sehproblem erkannt und behandelt wird, umso größer sind die Chancen auf eine rasche und stabile Funktionsverbesserung. Als sinnvolle Ergänzung bieten wir Ihnen daher ein altersangepasstes Übungsprogramm (d) an, das die beidäugige Koordination und die visuelle Bildverarbeitung trainiert. Die Kurse werden im Einzelunterricht abgehalten und durch Lernmaterial ergänzt, mit dem zuhause nachgearbeitet werden kann.

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